Handballverein Wünschendorf Großfeld

Bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde in Wünschendorf auf dem vorhandenen Platz hauptsächlich Handball gespielt.

Großfeldhandball spielte man auf einen, um 1935 geschaffenen Platz, am Ortsausgang in Richtung Börnichen.

Es bestand zu diesem Zeitpunkt auch schon eine Fußballmannschaft, welche aber auf einem Platz an der Flöha spielte.

Auf den ersten Fotos sieht man einige Sportfreunde von damals, wie sie den Handballplatz abgraben und Planieren. Es wurde alles von Hand gemacht, mit den einfachsten Mitteln.

Sicherlich wurden auch damals schon eine Art freiwilliger Aufbaustunden geleistet.

Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Sportplatz
Die Technik von damals
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Sportplatz
Eine Pause muß sein
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Sportplatz
Die Dorfjugend schaut interessiert zu

Unten ist ein Foto der Mannschaft von 1934 zu sehen. Dazu gibt es auch einige Namen.

Oben von links nach rechts: Georg Berger, ? ,Bernhard Schubert, Schiedsrichter Schubert, Horst Richter, ? , Edgar Gläser, ? , Kurt Findeisen, Hans Gödel, Rudolf Löser, ? , Fritz Rösch, ? , Willy Straube, ? , ? , Alwin Weißgeier (Turnvereinsvorsitzender)

unten: Werner Preißler, Kurt Wolf, Hunger (von Stolzenhain), Kurt Dähnert, Herbert Lindner

Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Handballmannschaft 1934
Gruppenfoto der Mannschaft von 1934 (nicht in Wünschendorf aufgenommen)
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Handballmannschasft
Mannschaft 1935
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Handballmannschaft
Mannschaft 1935

Das ist die Handballmannschaft von 1935. Ich kann leider zu den einzelnen Personen nichts sagen.

Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Handball 1935
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Handball 1935

Das Eröffnungsspiel der ersten Mannschaft fand im Sommer 1935 zur Platzweihe gegen Borstendorf statt. Wünschendorf gewann das Spiel damals mit 9:4.

Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Handball 1935

Übrigens, das Gebäude im Hintergrund ist das Gut vom Schubert Kurt, damals Schubert Emil.

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