Zigarren aus Wünschendorf

Der andere Sohn von Ernst Emil Berger, Edwin Berger, betrieb nach seiner Rückkehr aus dem Ersten Weltkrieg, schon seit 1919 wie die Postkarte unten belegt, eine Zigarrenproduktion mit Geschäft.

Bild : Wünschendorf Erzgebirge Edwin Berger
Edwin Berger Wünschendorf Zigarren
Bild: Wünschendorf Erzgebirge Zigarrenrechnung
Wünschendorf Berger Zigarrenrechnung von 1933

Bild: Wünschendorf Erzgebirge Zigarren Berger
Wünschendorf Zigarrenharstellung 1919 (heute Augustusburger Straße 104)
Bild: Wünschendorf Erzgebirge Wagner
Wünschendorf Mitte der dreißiger Jahre Haushaltwaren Willy Wagner

Bild: Wünschendorf Erzgebirge Berger Zigarrenproduktion
Originale Postkarte Gebäude E. Berger Wünschendorf
Bild: Wünschendorf Erzgebirge Berger
Blick von der anderen Straßenseite
Bild: Wünschendorf Erzgebirge Edwin Berger
Edwin Berger im 1. Weltkrieg Wünschendorf
Bild: Wünschendorf Erzgebirge Tabakwaren Berger
Tabakwaren E. Berger (Willy Wagner auf Foto)

Nachdem der Klempner, Willy Wagner (Sohn des Klempnermeisters Bruno Wagner), in dem Gebäude (alte Hausnummer 5b) einen Küchengerätehandel begann, wurde die Zigarrenfabrikation in das Haus gegenüber (heute Augustusburger Straße 105) alte Hausnummer 5g, verlegt.

Emma Berger, die Witwe von Ernst Emil Berger, führte hier bis zu ihrem Tode, die Zigarrenherstellung weiter.

Bild: Wünschendorf Erzgebirge ehem. Edwin Berger
Wünschendorf Gebäude (Austusburger Straße 104) 2019
Bild: Wünschendorf ehem. Tabakwaren Berger
Wünschendorf Augustuburger Straße 105

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