Fleischereien in Wünschendorf

Der Fleischer (üblich in Mittel- und Ostdeutschland), auch Metzger (Süd- und Südwestdeutschland, Nordrhein-Westfalen, Schweiz, Westösterreich), Schlachter, Schlächter und Küter (Norddeutschland) sowie Fleischhauer und Fleischhacker (Österreich) ist ein alter Handwerksberuf. Fleischer beschäftigen sich mit der Schlachtung und mit der Herstellung von Fleisch- und Wurstwaren, sie arbeiten in Schlachthöfen und in Fleischereien.

Geschlachtet wurde in Wünschendorf früher immer im Rittergut, im Gasthof und teilweise auch in den Mühlen. Oft waren auch kleine Gasträume für den Bierausschank vorhanden, wie im Gasthof, der Fleischer Münzner und Findeisen.

Die letzte selbst verarbeitende Fleischerei war in Wünschendorf

Guido Findeisen in der Dorfstraße.

Die Fleischerei Guido Findeisen

Bild: Fleischer Findeisen Wünschendorf Erzgebirge
Wünschendorf Fleischerei Findeisen
Bild: Wünschendorf Fleischerei Findeisen
Wünschendorf Fleischerei Guido Findeisen
Bild: Fleischer Findeisen Wünschendorf Erzgebirge
Wünschendorf Erzgebirge Findeisen Fleischer

Bild: Wünschendorf Fleischer Findeisen Erzgebirge
Wünschendorf Fleischerei Findeisen
Bild: Fleischer Findeisen Wünschendorf Gespann
Fleischerei Findeisen Wünschendorf um 1940
Bild: Wünschendorf Fleischer Findeisen 1938
Fleoscherei Findeisen Wünschendorf un1938

 

Die Fleischerei Oskar Münzner

Die Fleischerei Münzner, gegründet von Oskar Münzner, war in Wünschendorf recht versteckt. Für Fremde war die spätere Gaststätte schwer zu finden. Heute ist das Gebäude ein Wohnhaus in der Bergstraße.

Am Anfang gab es nur eine Fleischerei und eine ganz kleine Gaststube in dem alten Haus. Erst nach 1945 wurde vergrößert und ein kleiner Saal angebaut.

Bild: Wünschendorf Gaststätte Münzner
Wünschendorf Erzgebirge Gaststätte Münzner 1944
Bild: Wünschendorf Münzner 1935 Erzgebirge
Wünschendorf Verkaufsstand Münzner 1935
Bild: Fleischer Wünschendorf Erzgebirge Morgenstern
Paul Morgenstern Wünschendorf Fleischer

In der Bergstraße  2 befand sich einmal die Fleischerei Johannes Zimmermann, bevor hier dann die HO (Handelsorganisation) einzog.

Ebenfalls noch in der Bergstraße, in der Nummer 10, gab es die Fleischerei Paul Morgenstern.

Besucherzaehler