Geschäfte Feldstraße und Restdorf

Die Feldstraße in Wünschendorf ist eigentlich nur durch Landwirtschaft geprägt.

In der heutigen Feldstraße 101 befand sich bis 1945 das Rittergut, danach zog hier die LPG ein und heute der Landwirtschaftsbetrieb Schröter.

Die Feldstraße 102 und 103 waren die Höfe von Gerhard Lindner und Martha Rösch.

Ab der Nummer 104 (Guller) bis 108 (Baumann) entstanden Neubauernbetriebe. 

Bild: Wünschendorf Rittergut SchröterLPG
Wünschendorf Rittergut LPG Schröter
Bild: Wünschendorf Feldstraße links 4/5 rechts 2/3
Wünschendorf Feldstraße links 4/5 rechts 2/3
Bild: Wünschendorf Feldstraße 6 und 7 links Nummer 8
Wünschendorf Feldstraße 6 und 7 links Nummer 8

Der Mühlenweg ist die Straße vom Dorf zur Schrötermühle. Früher konnte man noch weiter bis nach Lengefeld. Im Mühlenweg gibt es nur zwei Anwesen.

Zum einen ist das der Neubauernhof von Martha Blankenburg Nummer 1, welcher einmal als Denkmal erfasst werden sollte.

Das zweite Objekt ist die Schrötermühle Mühlenweg 2, in der 1968 der Sägebetrieb endgültig eingestellt wurde.

Bild: Wünschendorf Neubauernhaus
Wünschendorf Neubauernhaus Blankenburg
Bild: Wünschendorf Mühlenweg 1 Denkmal
Wünschendorf Mühlenweg Denkmal
Bild: Wünschendorf Schrötermühle um 1930
Schrötermühle Wünschendorf um 1930

Der obere Teil der heutigen Siedlung, die Nummern 101 bis 111, war früher die sogenannte "Minningstraße", nach Minning Weber benannt.

Es gab dort nicht viele Häuser und erst recht keine Geschäfte.


Die der Nummer 101, heute Schröter, wurde 1927 durch Bruno Preißler als Einfamilienhaus gebaut.

Emil Bruno Preißler war zu der Zeit als Polizeiwachtmeister für die allgemeine Sicherheit in Wünschendorf verantwortlich.

In der Nummer 104, der ehemaligen Voigt-Villa, wohnte bis 1994 der, aus Annaberg-Buchholz stammende, Lehrer und Ortschronist Kurt Göckeritz.

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