Fuchsturm -Wünschendorf  Erzgebirge

Bild: Teichler Wünschendorf Fuchsturm Erzgebirge
Der Fuchsturm
Bild: Teichler Wünschendorf Fuchsturm
Der Fuchsturm im Winter

Um das Jahr 1870 herum ließ Julius Liedloff – Besitzer der umliegenden Waldgebiete und der Baumwollspinnerei – diesen Turm als Vergnügungsstätte errichten. Diese bekam den Namen „Goldene Höhe“. Im Volksmund wird der Turm jedoch schon immer Fuchsturm genannt.

Schon der Wanderweg zum Fuchsturm ist hübsch gemacht. Da gibt es viele Tafeln, die dem Besucher die einheimische Flora und Fauna erklären und sogar ein Gehege mit zutraulichem Dammwild.

Viele Bänke sorgen für Erholung auf dem etwa einen Kilometer langen Weg. Schließlich am Turm angekommen, kann der Wanderer einen Ausblick auf die gegenüberliegenden Höhen genießen und an hölzernen Tischen und Bänken sich bei einem Picknick stärken.

Bild: Teichler Wünschendorf Fuchsturm
Fuchsturm
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Fuchsturm
Umgebungskarte
Bild: Teichler Fuchsturm Wünschendorf
Schautafel am Fuchsturm
Bild: Teichler Fuchsturm Wünschendorf Erzgebirge
Fuchsturm
Bild: Teichler Wünschendorf Erzgebirge Fuchsturm
Der Fuchsturm

Diese 3 privaten Fotos vom Fuchsturm hat Christian Schuhmann aus Wünschendorf um etwa 1960 geschossen.

Bild: Teichler Wünschendorf Fuchsturm 1960
Der Fuchsturm um etwa 1960
Bild: Teichler Wünschendorf Fuchsturm
Blick zum Fuchsturm 1960
Bild: Teichler Wünschendorf Fuchsturm 1960
Blick vom Fuchsturm in Richtung Floßmühle

Fuchshöhle

Unterhalb der Fuchsturmes, an der Flöha gelegen, gibt es die sogenannte Fuchshöhle.

Bild: Teichler Fuchshöhle Wünschendorf
Fuchshöhle
Bild: Teichler Fuchshöhle Wünschendorf
Fuchshöhle

Diese heißt eigentlich Neuer Morgenstern Stolln und darin wurde zwischen 1818 und 1829 nach Silbererz gesucht. Es ist jedoch nicht bekannt, ob je welches gefunden wurde.

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